Rössl Fest 19.5.2010
Wie jedes Semester findet am Mittwoch den 19.5.2010 ab 21 Uhr das allseits bekannte Rössl Fest statt.
Eintritt: 3 Euro
Happy Hour: 21-22 Uhr (Zahl 1 trink 2)
Ort: Priesterhausgasse 6 (neben Havana Cocktailbar) nähe Staatsbrücke
Cheap Drinks!!!!
Halbe Bier: 2 Euro
Shots: 1,50 Euro
Mischgetränke: 2 Euro
Montag, 3. Mai 2010
Dienstag, 27. April 2010
As I Lay Dying
As I Lay Dying (US)
Job For A Cowboy (US)
M: 16,00
V: 18,00
A: 20,00
Mittwoch, 16.06.2010 - Rockhouse
Sonntag, 25. April 2010
Donnerstag, 15. April 2010
Beautiful Mind - M.W.E. - Genie und Wahnsinn
Nach einiger Zeit der Stille bezüglich philosophischer Themen im Blog, ist es mir ein Anliegen, eine Eigenschaft eines ganz bestimmten Menschen anzusprechen und hervorzuheben.
M.W.E. verfügt über eine herausragende Gabe, die ihn, neben anderen Eigenschaften, welche M.W.E. einzigartig erscheinen lassen, von anderen profanen Subjekten abhebt. M.W.E. beherrscht die schriftliche Sprache wie kein anderer, sei es in Diskussionen, Streitgesprächen, mehr oder weniger ernst gemeinten Duellen in Schriftform, sowie in digitalen Briefen und Postings. Er jongliert derart mit den Worten, dass viele Zeitgenossen seine Nachrichten mehrmals lesen müssen, um diese zu verstehen. Dabei ist es oft nicht der Inhalt oder die Wortwahl, die seine Nachrichten als komplex erscheinen lassen, es ist viel mehr das, was er zwischen den Zeilen verbirgt, oder geradezu spitz hervorzubringen versucht, aber gewöhnliche Menschen in ihrer Einfältigkeit nur schwer fassen können. Im Anbringen von Kritik ist er ein Meister, sei es direkt angesprochen, oder in mehreren umgarnenden Sätzen verborgen. Er schafft es auch immer wieder Kritik an seiner Person in einen Gewinn für sich umzuwandeln, indem er gekonnt die Kritik in Schmach für seine Kontrahenten umbaut. So verwundert es durchaus, warum ihn noch keine Zeitung oder Zeitschrift - es ist an dieser Stelle nicht die Krone gemeint - als Politik-Kritiker entdeckt hat, oder noch keine globale Organisation ihn als Waffe für sich gewonnen hat. Beamtendeutsch, Bittschriften oder Ähnliches stellen für ihn schon lange keine Herausforderung mehr dar. Als ein Genie der Schriftsprache ist er auch ein Meister im Umgarnen von potenziellen (weiblichen) Wegbegleitern und hat mit seinen geschriebenen Worten schon viele um den Verstand gebracht. Zwischen Genie und Wahnsinn ist oft nicht sehr viel Raum, so auch bei M.W.E.. Während seine gesprochene Sprache manchmal dürftig erscheint, geht es über Sätze wie "Hei, foama zu mir?" oder "Führerschein und Zulassung bitte!" hinaus, besonders wenn die Tage oder Nächte lang sind, so verliert er nie seine Genialität in der geschriebenen Sprache und pulverisiert jeden.
So sind wir gespannt, wohin die Muse das Sprachgenie M.W.E. noch treiben wird... Es stellt sich auch die Frage, ob sein gegenwärtiges Studium des Recht ihm überhaupt gerecht wird? Wäre nicht ein Studium der Künste, der Literatur oder der Publizistik etwas für M.W.E.? Könnte sich ein Ausnahmetalent der geschriebenen Sprache überhaupt in die Masse der pseudo belesenen Dummschwätzer und Klatschkolumnisten überhaupt einordnen? Wird ihm überhaupt ein Studium gerecht? Ist die Welt bereit für einen M.W.E. in geschriebener Sprache? Nein, aber wann wird sie es sein?
So erfreuen wir uns immer wieder seines Talents im Jonglieren der Worte...
M.W.E. verfügt über eine herausragende Gabe, die ihn, neben anderen Eigenschaften, welche M.W.E. einzigartig erscheinen lassen, von anderen profanen Subjekten abhebt. M.W.E. beherrscht die schriftliche Sprache wie kein anderer, sei es in Diskussionen, Streitgesprächen, mehr oder weniger ernst gemeinten Duellen in Schriftform, sowie in digitalen Briefen und Postings. Er jongliert derart mit den Worten, dass viele Zeitgenossen seine Nachrichten mehrmals lesen müssen, um diese zu verstehen. Dabei ist es oft nicht der Inhalt oder die Wortwahl, die seine Nachrichten als komplex erscheinen lassen, es ist viel mehr das, was er zwischen den Zeilen verbirgt, oder geradezu spitz hervorzubringen versucht, aber gewöhnliche Menschen in ihrer Einfältigkeit nur schwer fassen können. Im Anbringen von Kritik ist er ein Meister, sei es direkt angesprochen, oder in mehreren umgarnenden Sätzen verborgen. Er schafft es auch immer wieder Kritik an seiner Person in einen Gewinn für sich umzuwandeln, indem er gekonnt die Kritik in Schmach für seine Kontrahenten umbaut. So verwundert es durchaus, warum ihn noch keine Zeitung oder Zeitschrift - es ist an dieser Stelle nicht die Krone gemeint - als Politik-Kritiker entdeckt hat, oder noch keine globale Organisation ihn als Waffe für sich gewonnen hat. Beamtendeutsch, Bittschriften oder Ähnliches stellen für ihn schon lange keine Herausforderung mehr dar. Als ein Genie der Schriftsprache ist er auch ein Meister im Umgarnen von potenziellen (weiblichen) Wegbegleitern und hat mit seinen geschriebenen Worten schon viele um den Verstand gebracht. Zwischen Genie und Wahnsinn ist oft nicht sehr viel Raum, so auch bei M.W.E.. Während seine gesprochene Sprache manchmal dürftig erscheint, geht es über Sätze wie "Hei, foama zu mir?" oder "Führerschein und Zulassung bitte!" hinaus, besonders wenn die Tage oder Nächte lang sind, so verliert er nie seine Genialität in der geschriebenen Sprache und pulverisiert jeden.
So sind wir gespannt, wohin die Muse das Sprachgenie M.W.E. noch treiben wird... Es stellt sich auch die Frage, ob sein gegenwärtiges Studium des Recht ihm überhaupt gerecht wird? Wäre nicht ein Studium der Künste, der Literatur oder der Publizistik etwas für M.W.E.? Könnte sich ein Ausnahmetalent der geschriebenen Sprache überhaupt in die Masse der pseudo belesenen Dummschwätzer und Klatschkolumnisten überhaupt einordnen? Wird ihm überhaupt ein Studium gerecht? Ist die Welt bereit für einen M.W.E. in geschriebener Sprache? Nein, aber wann wird sie es sein?
So erfreuen wir uns immer wieder seines Talents im Jonglieren der Worte...
Donnerstag, 8. April 2010
April April
Zitat des Jahres vom brasilianischen Nobelpreisträger für Medizin:
"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für die Frauen investiert, als für die Heilung von Alzheimer-Patienten.
Daraus folgend haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich erinnern, wozu das gut ist... "
... na und??? oba bis dahin... bambambam
"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für die Frauen investiert, als für die Heilung von Alzheimer-Patienten.
Daraus folgend haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich erinnern, wozu das gut ist... "
... na und??? oba bis dahin... bambambam
Mittwoch, 31. März 2010
Giftgrüne Brennessel 2010
Der Blog braucht mal wieder einen neuen Impuls - und wenns auch nur sinnlosen Scheiss darstellt ... immer noch besser als GAR NICHTS !!!
"liebe freunde, fans und -innen,
auf der hoimepage der GRÜNEN (!!!) gibt es derzeit einen wettbewerb, wo der frauenfeindlichste ausspruch gesucht wird:
da sollte einem g'standenen hinichen-fan doch was entsprechend griffiges einfallen!
und - ganz wichtig - um unser frauenfeindliches image zu untermauern :-) müßt ihr bei eurem eintrag natürlich angeben, daß ihr diesen sager von fritzl schwartlinger oder einfach von den hinichen gehört habt!!!!
Dienstag, 2. März 2010
Local Heroes @Rockhouse
| fr 12.20:00 | Local Heroes Salzburg Nord Zimmmer 12 By The Way Rotz | M: 8,00 V: 10,00 A: 12,00 |
Salzburg Nord ist eine Rockband, die mit The Cure, Placebo oder auch Green Day aufgewachsen ist. Diese Einflüsse sind auch in ihren Songs nicht ganz zu verleugnen. In ihren vorwiegend auf deutsch gehaltenen Texten lassen sie ihre dunkle Seele baumeln und trotz aller Vorbilder gelingt es ihnen einen eigenständigen tief-(gründig-)en Sound aus dem Underground zu kreieren.
Die Bandmitglieder sind gute Freunde eines Arbeitskollegen. Die würden sich um jede Art der Unterstützung (hier: Kartenkauf und Anwesenheit) freuen. Je mehr Tickets für dieses Event verkauft werden, umso später dürfen die Jungs auftreten.
Werd ziemlich sicher hinschauen und es wär super, wenn sich das möglichst viele von euch ebenfalls nicht entgehen lassen!
Dienstag, 16. Februar 2010
Pumpgun-Ronnie
Johann Kastenberger (* 1958; † 15. November 1988 in Niederösterreich bei St. Pölten) war ein österreichischer Bankräuber und Mörder. Er ging als „Pumpgun-Ronnie“ in die österreichische Kriminalgeschichte ein.
Am 25. Januar 1977 überfiel Kastenberger eine Volksbank-Filiale in Pressbaum und flüchtete mit 70.000 Schilling. Aufgrund der Täterbeschreibung der Angestellten wurde er jedoch kurz darauf in einem Zug am Wiener Westbahnhof verhaftet und zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach Verbüßung der Haft wohnte er bei seiner Freundin in Wien-Simmering.
Am 13. August 1985 erschoss Kastenberger den 28-jährigen Oberösterreicher Ewald Pollhammer. Beim Verhör sagte er später aus, den Mann nur getötet zu haben, weil dieser ihn während eines Wifi-Kurses in St. Pölten einfach genervt habe. Keine acht Stunden später stürmte er die Raiffeisenkasse in Hafnerbach, musste aber ohne Beute fliehen. Die Polizei verdächtigte Kastenberger sofort, doch seine Freundin gab ihm ein falsches Alibi. Am 20. November 1987 überfiel er die Raiffeisenkasse in Groß Sierning und erbeutete 88.000 Schilling. Am 19. Februar 1988 überfiel er gleich drei Banken hintereinander: Zuerst die Creditanstalt Simmeringer Hauptstraße in Wien mit 1,2 Millionen Schilling Beute, danach die Volksbank Kirchstetten mit 330.000 Schilling Beute und anschließend die Sparkasse in Markersdorf, wobei er weitere 300.000 Schilling erbeutete.
Am 21. März 1988 gelang ihm der größte Coup: Beim Überfall auf die Länderbank Wien in der Krottenbachstraße erbeutete er zwei Millionen Schilling. Gleich am nächsten Tag überfiel er ebenfalls in Wien die Gärtner-Bank (1 Million Schilling Beute) und am darauffolgenden Tag die Creditanstalt Wien in der Dornbacher Straße (1 Million Schilling Beute). Da er all diese Taten mit einer Pumpgun und einer Ronald Reagan-Maske verübte, wurde er schon bald als Pumpgun-Ronnie bekannt.
Zudem gilt Kastenberger bis heute als Hauptverdächtiger dreier weiterer Morde...
...Kastenberger war erfolgreicher Marathonläufer, in den 1980er Jahren gewann er mehrere Volksläufe in Österreich und ist bis heute (2009) mit einer Zeit von 3:16:07 Rekordhalter des Kainacher Bergmarathons.
A eigenartiger Namensvetter und a bisl a klana Touretti!!!
Am 25. Januar 1977 überfiel Kastenberger eine Volksbank-Filiale in Pressbaum und flüchtete mit 70.000 Schilling. Aufgrund der Täterbeschreibung der Angestellten wurde er jedoch kurz darauf in einem Zug am Wiener Westbahnhof verhaftet und zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach Verbüßung der Haft wohnte er bei seiner Freundin in Wien-Simmering.
Am 13. August 1985 erschoss Kastenberger den 28-jährigen Oberösterreicher Ewald Pollhammer. Beim Verhör sagte er später aus, den Mann nur getötet zu haben, weil dieser ihn während eines Wifi-Kurses in St. Pölten einfach genervt habe. Keine acht Stunden später stürmte er die Raiffeisenkasse in Hafnerbach, musste aber ohne Beute fliehen. Die Polizei verdächtigte Kastenberger sofort, doch seine Freundin gab ihm ein falsches Alibi. Am 20. November 1987 überfiel er die Raiffeisenkasse in Groß Sierning und erbeutete 88.000 Schilling. Am 19. Februar 1988 überfiel er gleich drei Banken hintereinander: Zuerst die Creditanstalt Simmeringer Hauptstraße in Wien mit 1,2 Millionen Schilling Beute, danach die Volksbank Kirchstetten mit 330.000 Schilling Beute und anschließend die Sparkasse in Markersdorf, wobei er weitere 300.000 Schilling erbeutete.
Am 21. März 1988 gelang ihm der größte Coup: Beim Überfall auf die Länderbank Wien in der Krottenbachstraße erbeutete er zwei Millionen Schilling. Gleich am nächsten Tag überfiel er ebenfalls in Wien die Gärtner-Bank (1 Million Schilling Beute) und am darauffolgenden Tag die Creditanstalt Wien in der Dornbacher Straße (1 Million Schilling Beute). Da er all diese Taten mit einer Pumpgun und einer Ronald Reagan-Maske verübte, wurde er schon bald als Pumpgun-Ronnie bekannt.
Zudem gilt Kastenberger bis heute als Hauptverdächtiger dreier weiterer Morde...
...Kastenberger war erfolgreicher Marathonläufer, in den 1980er Jahren gewann er mehrere Volksläufe in Österreich und ist bis heute (2009) mit einer Zeit von 3:16:07 Rekordhalter des Kainacher Bergmarathons.
A eigenartiger Namensvetter und a bisl a klana Touretti!!!
Sonntag, 7. Februar 2010
Programm zum speichern von YouTube-Medien
http://www.tubebox.org/?action=download
hier der Link für das programm, mit dem man youtube-beiträge als mp3, mpeg, usw. am pc sichern kann.
hier der Link für das programm, mit dem man youtube-beiträge als mp3, mpeg, usw. am pc sichern kann.
Joe Dalton, Rantanplan und Rin Tin Tin
Joe Dalton
Joe, der kleinste und älteste der Daltons, ist Anführer der Bande. Er ist Choleriker und neigt zu Wutanfällen, die oft durch den bloßen Gedanken an Lucky Luke oder dumme Kommentare seines Bruders Averell ausgelöst werden. Joe hasst Rantanplan, den dummen und gefräßigen Gefängnishund, an den er ab und zu gekettet wird, damit Rantanplan ihn „bewachen“ kann. Die Bewachung neigt dann jedoch dazu, Joes Wutanfälle als Zuneigung misszuverstehen, was den Banditen noch mehr in Rage bringt. Wenn er dann seine Wut an dem Hund auslässt, kommt es meist zur Prügelei mit den Gefängniswärtern. Die größte Schwachstelle Joes stellt seine Mutter dar. Er erträgt es nicht, dass diese ihm das Nesthäkchen Averell vorzieht und auch nicht zögert, Joe, den „gefürchtetsten Banditen des Westens“, übers Knie zu legen.
Der Autor Goscinny hat immer Joe als den dümmsten der Brüder bezeichnet, obwohl er inzwischen in der Reihe nahezu alle Pläne schmiedet und der intelligenteste der Brüder zu sein scheint. Im ersten Album der Brüder, Vetternwirtschaft, erkennt man dies noch genauer: Während seine Brüder jeweils eine Fähigkeit besitzen, die sie Lucky Luke zumindest ebenbürtig erscheinen lassen, wird Joe nur von „purem Hass“ geleitet. Er handelt in diesem ersten Band auch eindeutig unüberlegt, naiv und leichtgläubig, dass Goscinnys Aussage besser zu verstehen ist. Joes Wandlung zum cholerischen Anführer folgte erst in späteren Bänden.
Rin Tin Tin
Rin Tin Tin „Rinty“ (* 10. September 1918 in Lothringen; † 10. August 1932 in Los Angeles) war ein Deutscher Schäferhund, der mit 26 Filmen in den 1920er-Jahren zum Star gemacht wurde.
--> unbedingt den "Lebenslauf" des Hundes durchlesen. Und immer bedenken - es geht um einen Hund!
Joe, der kleinste und älteste der Daltons, ist Anführer der Bande. Er ist Choleriker und neigt zu Wutanfällen, die oft durch den bloßen Gedanken an Lucky Luke oder dumme Kommentare seines Bruders Averell ausgelöst werden. Joe hasst Rantanplan, den dummen und gefräßigen Gefängnishund, an den er ab und zu gekettet wird, damit Rantanplan ihn „bewachen“ kann. Die Bewachung neigt dann jedoch dazu, Joes Wutanfälle als Zuneigung misszuverstehen, was den Banditen noch mehr in Rage bringt. Wenn er dann seine Wut an dem Hund auslässt, kommt es meist zur Prügelei mit den Gefängniswärtern. Die größte Schwachstelle Joes stellt seine Mutter dar. Er erträgt es nicht, dass diese ihm das Nesthäkchen Averell vorzieht und auch nicht zögert, Joe, den „gefürchtetsten Banditen des Westens“, übers Knie zu legen.
Der Autor Goscinny hat immer Joe als den dümmsten der Brüder bezeichnet, obwohl er inzwischen in der Reihe nahezu alle Pläne schmiedet und der intelligenteste der Brüder zu sein scheint. Im ersten Album der Brüder, Vetternwirtschaft, erkennt man dies noch genauer: Während seine Brüder jeweils eine Fähigkeit besitzen, die sie Lucky Luke zumindest ebenbürtig erscheinen lassen, wird Joe nur von „purem Hass“ geleitet. Er handelt in diesem ersten Band auch eindeutig unüberlegt, naiv und leichtgläubig, dass Goscinnys Aussage besser zu verstehen ist. Joes Wandlung zum cholerischen Anführer folgte erst in späteren Bänden.
Rin Tin Tin
Rin Tin Tin „Rinty“ (* 10. September 1918 in Lothringen; † 10. August 1932 in Los Angeles) war ein Deutscher Schäferhund, der mit 26 Filmen in den 1920er-Jahren zum Star gemacht wurde.
--> unbedingt den "Lebenslauf" des Hundes durchlesen. Und immer bedenken - es geht um einen Hund!
Samstag, 30. Januar 2010
Louis-Ferdinand Céline
http://de.wikipedia.org/wiki/Louis-Ferdinand_C%C3%A9line
besonders die Kapitel "Faschismus" und "Frauen" sind sehr interessant.
Sehr empfehlenswerter Autor! Besonders "Reise ans Ende der Nacht", wie auch Don E. bestätigen kann.
besonders die Kapitel "Faschismus" und "Frauen" sind sehr interessant.
Sehr empfehlenswerter Autor! Besonders "Reise ans Ende der Nacht", wie auch Don E. bestätigen kann.
Dienstag, 19. Januar 2010
Countdown
also, ich habe jetzt nochmal den countdown zähler bei mir eingestellt. sehen dass jetzt alle oder nur ich?
Montag, 18. Januar 2010
Nicht nur der Infro wächst...
...nein, wie man sieht auch der Blog, ist doch die Anzahl derer die lesen und beitragen um zwei weitere gestiegen. Wer sich hinter dem Namen olli verbirgt kann noch einiger Maßen gut nachvollzogen werden. Bei BAD_Lt. wird´s da schon schwieriger. Ich denke mal, dass damit auch der "Bad Cop aus Obertauern" anwesend ist (oder liege ich da falsch?).
Donnerstag, 14. Januar 2010
Weitere Exemplare aufgetaucht
Wie das erste Foto beweist, gab es auch bereits zu dieser Zeit wahre Männerfreundschaften.

Dies ging sogar noch weiter. Es blieb nicht nur bei Freundschaften sondern es gab auch erste Versuche der gleichgeschlechtlichen Anbahnung (da dies leider sehr selten ist und rege Bewegung herrscht ist die Qualität des Fotos eher mäßig).

Nach einigen Versuche konnten keine Erfolge verbucht werden und man ging zurück zur Annäherung an das weibliche Geschlecht. Dies hatte häufig grausame Revierkämpfe zur folge. Das nächste Foto zeigt ein besonders schönes Exemplar des "Captainius Ebsterus" kurz vor dem Angriff auf den Kontrahenten.
Die Auswirkungen des Infro
In der Entwicklungsgeschichte des Menschen gab's schon mal eine Tendenz zum Infro. Oben seht ihr den "Paranthropus Boisei". Man sieht deutlich den ärmlichen, von unzähligen Schlaganfällen bereits gezeichneten (und einfältig wirkenden) Gesichtsausdruck.
Am unteren Bild ist schließlich sein Nachfolger, der "Hieronymus Bitschnau", zu sehen (hier ebenfalls am Bild: der mittlerweile bereits ausgestorbene "Hofus Curly") . Dieser zeichnet sich gegenüber seinem Vorgänger durch eine noch stärkere Kinnbehaarung aus. Eine Entwicklung, die er selbst nie begreifen wird. Aufgrund der vom Paranthropus vererbten Schlaganfalls-Anfälligkeit, fällt es dem "Bitsch-Mann" schwer, seine neue Haarpracht zu akzeptieren. Während für ihn besonders belastender Lebenssituationen (Jagd, Anbahnungsversuche bei Weibchen) bedient sich der Bitsch-Mann gerne einem Griff auf den Kinnbart, um so auf selbigen aufmerksam zu machen und gleichzeitig sein Selbstbewusstsein zu stärken.
links: besonders gut ausgeprägtes Exemplar des H.B., bemerkenswert die deutlich erkennbare Nasenwunde, die er sich vermutlich beim Paarungsritual zugezogen haben dürfte; links: der mittlerweile bereits ausgestorbene (aber dennoch erstaunlich gut gelaunte) H.C.
Dienstag, 12. Januar 2010
Montag, 11. Januar 2010
Nun lassen wir uns einen Infro wachsen
Der Blog, das Wort im eigentlich Sinne, leitet sich von Bog ab. Aus Bog entstand dann über 1000 und zwei Jahren das Wort Bock. Daher kommt also die alte Indianerweisheit "Keinen Bock haben". Keinen Bock zu haben bedeutet daher - keinen Blog zu haben - nun habe ich wieder einen und ich kann den Schluckauf guten Gewissens ruhen lassen.
Zurück zum Infro. Die ersehnte Salvation liegt im Infro - der Gegensatz zum Afro - also wenn die Haarbracht Richtung Kleinhirn wächst. Ich bin für den Infro. Ich bin dafür, dass einem durch konsequente Dekonditionierung seines "Ichs" langsam das Haupthaar in die Birne rein, statt rauswächst. Wo am ENDE als Belohung nicht das Niarvana, sondern eine Serie von Schlaganfällen auf einen wartet.
Also ins Feuer, in den Dreck - weg von dem "Ich muss positiv denken" Schwachsinn - da bin ich ganz bei Foucault - der zweite Weltkrieg hat nie aufgehört, nur die Waffen haben sich geändert. In so einer Welt fehlt Tacheles - also wünsch ich dem Blog hier gutes gedeihen........
kleines Beispiel aus dem fast zerstörten Schluckauf -
http://wiener-schluckauf.blogspot.com/2009/05/selbstgerechtigkeit.html#comments
Saludos, K.
Zurück zum Infro. Die ersehnte Salvation liegt im Infro - der Gegensatz zum Afro - also wenn die Haarbracht Richtung Kleinhirn wächst. Ich bin für den Infro. Ich bin dafür, dass einem durch konsequente Dekonditionierung seines "Ichs" langsam das Haupthaar in die Birne rein, statt rauswächst. Wo am ENDE als Belohung nicht das Niarvana, sondern eine Serie von Schlaganfällen auf einen wartet.
Also ins Feuer, in den Dreck - weg von dem "Ich muss positiv denken" Schwachsinn - da bin ich ganz bei Foucault - der zweite Weltkrieg hat nie aufgehört, nur die Waffen haben sich geändert. In so einer Welt fehlt Tacheles - also wünsch ich dem Blog hier gutes gedeihen........
kleines Beispiel aus dem fast zerstörten Schluckauf -
http://wiener-schluckauf.blogspot.com/2009/05/selbstgerechtigkeit.html#comments
Saludos, K.
Wiener Schluckauf
Damit alle wissen, woher die Idee mit dem Blog stammt - hab ich mir unter
wiener-schluckauf.blogspot.com
abgeschaut. Also wer seinen philosophischen Schluckauf literarisch verwertet wissen will ... dorthin schauen und lesen / posten / staunen ...
@Mario: Danke für die Vorlage
wiener-schluckauf.blogspot.com
abgeschaut. Also wer seinen philosophischen Schluckauf literarisch verwertet wissen will ... dorthin schauen und lesen / posten / staunen ...
@Mario: Danke für die Vorlage
Dies und Das
Für den Fall, dass das alles außerm Bitsch aka liquido noch jemand lesen sollte:
Alle Beteiligten wissen, warum es diesen Blog hier jetzt gibt. Die ganze Sache "Blog" wurde etwas zweckentfremdet, aber ich habe an einem langweiligen Jänner-Nachmittag vorerst keine bessere Plattform gefunden. Es sollte vor allem als "Guestbook"-Ersatz dienen und jenen Leuten zur Kommuniktion verhelfen, die aus Sicht einiger Freaks nicht in der Lage sind, den Gesamtclubnutzen einer mittlerweile fragwürdigen Gemeinschaft zu erhöhen.
Damit ist aber über dieses Thema schon wieder genug gesagt, es soll nämlich gerade keine "Ersatzdroge" sein. Aus Respekt vor der neuen Idee und um sie vor allem nicht der Lächerlichkeit preiszugeben ersuche ich alle "zweigleisigen" Leser und Autoren um entsprechende Diskretion.
In welche Richtung das hier gehen soll, überlasse ich uns allen. Viel zu viel Zeit wurde schon mit sinnlosen Diskussionen über selbstverständliche Dinge vergeudet. Ich wünsche mir jedenfalls keine Entwicklung, an deren Ende
- Selbstdarstellung
- Heuchelei und
- Keckslbackkurse
stehen.
Der Kreis der Leser ist zunächst mal sehr eingeschränkt geplant - "DarkWing" mit zwei Erweiterungen, das sollte für den Anfang mal reichen ...
Ich erhebe keinen Anspruch auf Perfektion was das Layout betrifft. Sollte jemand Änderungswünsche haben, dann einfach reinschreiben. Sobald ich rausgefunden habe, wie ich anderen Änderungsrechte verleihen kann, bekommt ihr sie natürlich. Über Name, Logo etc. sind natürlich Vorschläge willkommen.
Alle Beteiligten wissen, warum es diesen Blog hier jetzt gibt. Die ganze Sache "Blog" wurde etwas zweckentfremdet, aber ich habe an einem langweiligen Jänner-Nachmittag vorerst keine bessere Plattform gefunden. Es sollte vor allem als "Guestbook"-Ersatz dienen und jenen Leuten zur Kommuniktion verhelfen, die aus Sicht einiger Freaks nicht in der Lage sind, den Gesamtclubnutzen einer mittlerweile fragwürdigen Gemeinschaft zu erhöhen.
Damit ist aber über dieses Thema schon wieder genug gesagt, es soll nämlich gerade keine "Ersatzdroge" sein. Aus Respekt vor der neuen Idee und um sie vor allem nicht der Lächerlichkeit preiszugeben ersuche ich alle "zweigleisigen" Leser und Autoren um entsprechende Diskretion.
In welche Richtung das hier gehen soll, überlasse ich uns allen. Viel zu viel Zeit wurde schon mit sinnlosen Diskussionen über selbstverständliche Dinge vergeudet. Ich wünsche mir jedenfalls keine Entwicklung, an deren Ende
- Selbstdarstellung
- Heuchelei und
- Keckslbackkurse
stehen.
Der Kreis der Leser ist zunächst mal sehr eingeschränkt geplant - "DarkWing" mit zwei Erweiterungen, das sollte für den Anfang mal reichen ...
Ich erhebe keinen Anspruch auf Perfektion was das Layout betrifft. Sollte jemand Änderungswünsche haben, dann einfach reinschreiben. Sobald ich rausgefunden habe, wie ich anderen Änderungsrechte verleihen kann, bekommt ihr sie natürlich. Über Name, Logo etc. sind natürlich Vorschläge willkommen.
Samstag, 9. Januar 2010
Quarterlife Crisis
- sich „nicht gut genug“ zu fühlen, wenn man keinen den eigenen akademischen oder intellektuellen Fähigkeiten entsprechenden Job findet,
- Frust und Konflikte in Beziehungen sowie in der Arbeitswelt,
- Identitätskrise und Persönlichkeitsunsicherheit,
- Zukunftsangst, Unbehagen wegen der nahen Zukunft,
- Ungewissheit über die Qualität der bisherigen Leistungen und Erfolge im Leben,
- Neubewertung enger Freundschaften nach anderen Kriterien,
- Unzufriedenheit mit der beruflichen Stellung,
- Nostalgie und Wiederzurückwünschen der Zeit als Student, Schüler oder Lehrling,
- Tendenz gefestigte Meinungen zu einem Thema zu haben,
- soziale Interaktion mit anderen langweilt
- finanzieller Stress
- Einsamkeit
- der bisher unerfüllte und nun aufkommende Wunsch nach eigenen Kindern,
- das Gefühl, dass - irgendwie - alle um einen herum besser und erfolgreicher sind als man selbst.
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