Donnerstag, 14. Januar 2010

Die Auswirkungen des Infro

In der Entwicklungsgeschichte des Menschen gab's schon mal eine Tendenz zum Infro. Oben seht ihr den "Paranthropus Boisei". Man sieht deutlich den ärmlichen, von unzähligen Schlaganfällen bereits gezeichneten (und einfältig wirkenden) Gesichtsausdruck.




Am unteren Bild ist schließlich sein Nachfolger, der "Hieronymus Bitschnau", zu sehen (hier ebenfalls am Bild: der mittlerweile bereits ausgestorbene "Hofus Curly") . Dieser zeichnet sich gegenüber seinem Vorgänger durch eine noch stärkere Kinnbehaarung aus. Eine Entwicklung, die er selbst nie begreifen wird. Aufgrund der vom Paranthropus vererbten Schlaganfalls-Anfälligkeit, fällt es dem "Bitsch-Mann" schwer, seine neue Haarpracht zu akzeptieren. Während für ihn besonders belastender Lebenssituationen (Jagd, Anbahnungsversuche bei Weibchen) bedient sich der Bitsch-Mann gerne einem Griff auf den Kinnbart, um so auf selbigen aufmerksam zu machen und gleichzeitig sein Selbstbewusstsein zu stärken.




links: besonders gut ausgeprägtes Exemplar des H.B., bemerkenswert die deutlich erkennbare Nasenwunde, die er sich     vermutlich beim Paarungsritual zugezogen haben dürfte; links: der mittlerweile bereits ausgestorbene (aber dennoch erstaunlich gut gelaunte) H.C.

2 Kommentare:

  1. Angemerkt sei hier aber auch, dass das H.C. Männchen in der letzten Form seiner Entwicklung fortpflanzungstechnisch durchaus Erfolge zu verbuchen hatte.

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  2. das musst mir mal bei einem bier erklären ...

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